
Inhalieren kann beim Pferd sehr sinnvoll sein, aber nur mit dem richtigen Gerät und nicht als Ersatz für staubarmes Heu. Der große Vorteil: Ein Medikament kommt direkt in die Atemwege, und es braucht viel weniger davon. Die Nachteile sind ein teures Gerät, Zeit, Hygiene und die Tatsache, dass Dampf aus dem Eimer die Lunge kaum erreicht. Was in den Vernebler kommt, entscheidet die Tierärztin.
Im Herbst, wenn die Pferde wieder mehr in der Box stehen und das Heu trockener wird, fangen viele an zu husten. Dann kommt schnell die Idee mit dem Inhaliergerät. Ich hab mir angeschaut, was dazu wirklich untersucht ist, und das ist weniger, als die Werbung vermuten lässt. Es gibt eine große Studie zu einem inhalierten Kortison, ein paar kleine Studien zu anderen Mitteln, und zu Kochsalz beim Pferd fast nichts. In diesem Beitrag steht, wann Inhalieren etwas bringt, welche Geräte was können und worauf du achtest, damit es dem Pferd nicht mehr schadet als nützt.
Wie funktioniert Inhalieren beim Pferd?
Beim Inhalieren atmet das Pferd feine Tröpfchen ein, die ein Gerät aus einer Flüssigkeit macht. Wie weit sie kommen, hängt fast nur von ihrer Größe ab. Tröpfchen über etwa 5 Mikrometer bleiben in Nase und Rachen hängen. Erst Tröpfchen zwischen 1 und 5 Mikrometern erreichen die kleinen Bronchien, und genau dort sitzt beim Pferdeasthma das Problem.
Ein Mikrometer ist ein tausendstel Millimeter. Dampf aus heißem Wasser, ein Handtuch über dem Kopf oder ein Eimer mit Kräutern unter der Nase machen viel zu große Tropfen. Damit werden Nase und Rachen feucht, und das fühlt sich für uns Menschen auch angenehm an, aber in der Lunge kommt davon so gut wie nichts an.
Dazu kommt die Atmung selbst. Pferde atmen nur durch die Nase, und die Nase ist ein ziemlich guter Filter. Atmet das Pferd hektisch oder schnaubt viel, prallen die Tröpfchen schon vorne ab. Deshalb arbeiten gute Geräte mit einer Maske, die eng über die Nüstern sitzt, und das Pferd sollte dabei ruhig stehen.
Welche Inhaliergeräte für Pferde gibt es?
Im Handel gibt es vor allem drei Bauarten: Mesh-Vernebler, Ultraschallvernebler und Druckluftvernebler. Für die tiefen Atemwege eignen sich Mesh- und gute Ultraschallgeräte am besten, weil sie sehr feine Tröpfchen machen. Dazu kommen Dosierinhalatoren mit Vorsatz, die nur für bestimmte Medikamente gebaut sind.
| Gerät | Wie es arbeitet | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| Mesh-Vernebler | eine dünne Metallplatte mit winzigen Löchern schwingt und drückt die Flüssigkeit hindurch | sehr feine Tröpfchen, leise, mit Akku auch auf der Weide nutzbar, Platte empfindlich |
| Ultraschallvernebler | Schallwellen machen aus der Flüssigkeit Nebel | feine Tröpfchen, erwärmt die Flüssigkeit, nicht für jedes Medikament geeignet |
| Druckluftvernebler | Luft wird durch eine Düse gepresst | günstiger, lauter, Tröpfchen oft größer, Kompressor nötig |
| Dosierinhalator mit Vorsatz | Spray aus einer Kartusche, über einen Aufsatz an der Nüster | nur für das jeweilige Medikament, vom Tierarzt verschrieben |
| Dampf, Eimer, Handtuch | heißes Wasser verdampft | Tropfen viel zu groß für die Lunge, Gefahr von Verbrühungen |
Für den bekanntesten Mesh-Vernebler im Pferdebereich gibt der Hersteller eine mittlere Tröpfchengröße um 4 Mikrometer an, und rund 70 Prozent der Tröpfchen sollen unter 5 Mikrometern liegen. Das sind Herstellerangaben aus Labormessungen. Wie viel davon tatsächlich in der Lunge eines Pferdes ankommt, ist damit noch nicht gemessen. Wichtig zu wissen: Das gilt für alle Geräte, nicht nur für dieses eine.
Was spricht für das Inhalieren beim Pferd?
Der Wirkstoff geht direkt dorthin, wo er gebraucht wird. Dadurch reicht eine viel kleinere Menge als beim Füttern oder Spritzen, und der Rest des Körpers bekommt weniger ab. Bei Kortison ist das der wichtigste Grund. Dazu kommt, dass bronchienerweiternde Mittel inhaliert oft nach wenigen Minuten wirken.
Am besten untersucht ist das bei Ciclesonid, einem Kortison, das in der EU seit 2020 für Pferde mit schwerem Asthma zugelassen ist und über einen Dosierinhalator mit Nüsternaufsatz gegeben wird. In einer Studie mit 220 Pferden aus 24 Praxen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz (Pirie und Kollegen, 2021) ging es nach zehn Tagen bei 73,4 Prozent der behandelten Pferde deutlich besser, in der Placebogruppe bei 43,2 Prozent. Laut Zulassung fiel der Cortisolspiegel im Blut dabei nicht messbar ab. Das spricht dafür, dass der Körper außerhalb der Lunge wenig davon abbekommt.
Für Pferde, bei denen Kortison im ganzen Körper ein Problem ist, zum Beispiel ältere Pferde oder Pferde mit Stoffwechselproblemen, ist das ein echter Vorteil. Ob das im Einzelfall reicht, entscheidet die Tierärztin.
Weitere Vorteile, die im Alltag zählen:
- Zu Hause machbar: Mit eigenem Gerät inhaliert das Pferd im Stall, ohne Transport und ohne jedes Mal einen Termin.
- Schnell bei Atemnot: Bronchienerweiternde Mittel vom Tierarzt öffnen die Atemwege inhaliert oft innerhalb von Minuten.
Was spricht gegen das Inhalieren?
Gute Geräte kosten mehrere hundert Euro, das Pferd muss die Maske akzeptieren, und es braucht über Wochen täglich Zeit. Ein Gerät, das nicht sauber gehalten wird, sprüht Keime direkt in die Atemwege. Und Inhalieren ändert nichts an der Ursache: Bleibt das Heu staubig, kommt der Husten wieder.
Ein paar Nachteile werden gern unterschätzt.
Inhaliert heißt nicht automatisch harmlos. In einer Studie von Bond und Léguillette (2024) bekamen 16 Pferde mit mäßigem Asthma 13 Tage lang entweder vernebeltes Dexamethason, ein anderes Kortison, oder Kochsalzlösung. Husten, Schleim in der Luftröhre und die Zellen in der Lungenspülung wurden mit Dexamethason nicht besser. Der Cortisolspiegel im Blut sank aber trotzdem. Bei diesem Mittel kam also offenbar genug im Körper an, um ihn zu beeinflussen, aber nicht genug in der Lunge, um dort etwas zu bessern. Das zeigt, dass nicht jedes Kortison zum Inhalieren taugt, nur weil man es in den Vernebler füllen kann.
Die Atemwege können gereizt reagieren. In einer kleinen Studie mit sechs Asthmapferden (Minuto und Kollegen, 2022) reagierten die Atemwege nach dem Vernebeln von Lidocain empfindlicher als vorher. Gerade bei Pferden, die ohnehin enge Bronchien haben, kann der Nebel selbst Husten auslösen.
Bei engen Bronchien kommt weniger an. Sind die Atemwege stark verengt, erreicht der Nebel die kleinen Bronchien schlechter. Deshalb geben manche Tierärzte zuerst ein bronchienerweiterndes Mittel und danach das Kortison.
Zeit und Gewöhnung. Meist sind es ein bis zwei Durchgänge am Tag von 5 bis 20 Minuten, je nach Gerät und Mittel. Manche Pferde stehen ab dem ersten Tag ruhig, andere brauchen ein, zwei Wochen, bis sie die Maske mit dem Summen akzeptieren.
Bringt Inhalieren mit Kochsalzlösung beim Pferd etwas?
Belastbare Studien, dass Kochsalz allein beim Pferd den Husten bessert, gibt es nicht. In Studien dient Kochsalzlösung meist als Placebo, und in der Studie von Bond und Léguillette blieben die Entzündungszellen in der Lunge damit unverändert. Isotonische Lösung mit 0,9 Prozent ist in der Regel gut verträglich, stärkere Sole sollte nur nach Absprache mit der Tierärztin rein.
Beim Menschen wird angenommen, dass Kochsalznebel die Schleimhaut anfeuchtet und Schleim etwas leichter abtransportiert wird. Beim Pferd ist das bisher nicht gemessen.
Bei stärkerer Sole, also 3 Prozent und mehr, wäre ich vorsichtig. Beim Menschen wird Kochsalzlösung mit 3 bis 4,5 Prozent sogar gezielt eingesetzt, um bei Asthma eine Verengung der Bronchien auszulösen, als Test. Für Pferde gibt es dazu keine Daten, aber das ist kein Grund, es am eigenen Pferd auszuprobieren.
Was ebenfalls nicht in den Vernebler gehört:
- Ätherische Öle: Mesh- und Ultraschallgeräte sind für wässrige Lösungen gebaut. Öltröpfchen landen sonst direkt in den Atemwegen, und die Membran kann Schaden nehmen.
- Kräutertee oder Sud: Schwebeteilchen verstopfen die Membran und bringen Keime mit.
- Selbst gemischte Medikamente: Welches Mittel in welcher Menge, legt die Tierärztin fest.
- Leitungswasser: Es enthält Keime und Kalk und ist nicht steril.
Ich weiß, dass das bei manchen auf Widerspruch stößt, gerade bei Ölen. Wer mit Düften im Stall arbeiten möchte, macht das mit Abstand, aber nicht über eine Maske direkt in die Lunge.
Wie halte ich ein Inhaliergerät sauber?
Nach jeder Anwendung Becher und Maske leeren, mit warmem Wasser ausspülen und vollständig trocknen lassen, so wie es der Hersteller beschreibt. Restflüssigkeit nie stehen lassen und am nächsten Tag weiterverwenden. Wer mehrere Pferde inhaliert oder verschiedene Medikamente nutzt, nimmt getrennte Becher.
Eine Studie, wie viele Keime in Inhaliermasken für Pferde wachsen, hab ich nicht gefunden. Beim Menschen ist aber gut bekannt, dass feuchte Vernebler Keime sammeln, und im Stall mit Staub und Heu ist das eher mehr als weniger. Was im Becher wächst, atmet das Pferd beim nächsten Mal tief ein.
Dazu eine Sache, die viele nicht wissen: In einer Laborstudie von 2026 blieben nach dem Vernebeln von Kortison trotz Reinigung Spuren im Medikamentenbecher zurück. Für Turnierpferde kann das wegen der Dopingkontrolle wichtig sein. Ein eigener Becher nur für das Kortison ist dann die sichere Lösung.
So gehst du im Alltag vor:
- Nach jedem Durchgang Becher leeren und ausspülen.
- Maske innen auswischen, Nasenschleim bleibt sonst kleben.
- Alles offen trocknen lassen, nicht zusammengesteckt in der Tasche.
- Die Membran nach Anleitung des Herstellers reinigen, nicht mit Bürsten.
- Lösungen nur aus frisch geöffneten Ampullen verwenden.
Ersetzt Inhalieren die Arbeit an Heu und Stall?
Nein. Bei Pferdeasthma gilt die staubarme Haltung als Grundlage jeder Behandlung, so steht es auch in der Empfehlung der Fachgesellschaften. Inhalieren kann die Atemwege beruhigen, aber wenn das Pferd danach wieder seine Nase stundenlang in trockenes, staubiges Heu steckt, fängt alles von vorne an.
In der Studie von Olave und Kollegen (2023) mit 43 Rennpferden hatten die Pferde mit Heulage nach sechs Wochen etwa halb so viele Entzündungszellen in der Lungenspülung wie die mit trockenem Heu, 3,0 gegen 6,3 Prozent. Das kam allein über das Futter, ganz ohne Gerät.
Was im Alltag am meisten bringt, steht ausführlich im Beitrag über Husten beim Antraben. Kurz gesagt:
- Heu bedampfen, kurz wässern oder auf gute Heulage umstellen
- Heu mit tiefem Kopf fressen lassen, nicht aus hoch hängenden Netzen
- Pferde raus, während gemistet und eingestreut wird
- Fenster auf, auch im Winter
- Halle wässern oder draußen reiten
Wenn ein Teil des Heus durch eingeweichte Heucobs ersetzt wird, weil die fast staubfrei sind, ändert sich die ganze Ration. Woran du gute Heucobs erkennst, steht im Beitrag über Heucobs. Und weil sich mit dem Raufutter auch Mineralien, Eiweiß und Energie verschieben, lohnt es sich, die Ration danach einmal durchzurechnen. Wie das geht, steht im Beitrag zur Rationsberechnung.
Für welche Pferde lohnt sich ein eigenes Inhaliergerät?
Ein eigenes Gerät lohnt sich vor allem, wenn ein Pferd über längere Zeit oder immer wieder inhalieren soll, zum Beispiel bei Pferdeasthma, das jeden Winter aufflammt. Für einen einmaligen Infekt reicht oft ein Leihgerät von der Tierarztpraxis. Bei leichtem Husten ohne Befund kommst du mit Heu und Stall meist weiter als mit einem Gerät.
Ein paar Fragen, die bei der Entscheidung helfen:
| Frage | Eher eigenes Gerät | Eher leihen oder abwarten |
|---|---|---|
| Wie lange soll inhaliert werden? | über Monate oder jedes Jahr wieder | ein, zwei Wochen |
| Wer hat es verordnet? | Tierärztin, mit Diagnose | eigene Idee, ohne Untersuchung |
| Was kommt in den Becher? | verschriebenes Medikament | nur Kochsalz |
| Steht das Pferd ruhig mit Maske? | ja, oder ist gut zu gewöhnen | wehrt sich stark |
| Sind Heu und Stall schon umgestellt? | ja | noch nicht |
Wer kaufen will, achtet auf die Tröpfchengröße in Mikrometern (die gute Geräte angeben), auf einen Akku für die Weide, darauf, ob es Ersatzmembranen und Ersatzmasken gibt, und ob die Tierärztin das Gerät kennt. Viele Praxen verleihen Geräte, so kannst du vorher testen, ob dein Pferd damit klarkommt.
Wann muss ein hustendes Pferd zur Tierärztin?
Bevor inhaliert wird, sollte klar sein, was das Pferd hat. Husten, der länger als zwei bis drei Wochen anhält, gehört untersucht. Sofort anrufen solltest du bei Fieber, Atemnot in Ruhe, geblähten Nüstern, Futterbrei aus der Nase oder wenn das Pferd matt ist und nicht frisst.
Bei der Untersuchung hört die Tierärztin die Lunge ab, oft mit Atemtüte. Je nach Befund folgen Endoskopie und Lungenspülung. Erst dann ist klar, ob es ein Infekt ist, Asthma oder etwas anderes, und erst dann ergibt es Sinn, über Inhalieren und das richtige Mittel zu sprechen.
Ganz ehrlich: Ein Inhaliergerät auf Verdacht zu kaufen und dann mit Kochsalz loszulegen, ist verlockend, weil man das Gefühl hat, etwas zu tun. Wenn dahinter aber ein Infekt mit Fieber oder ein schweres Asthma steckt, verliert man damit wertvolle Zeit.
Woher stammen die Angaben in diesem Beitrag?
Die Studie zu Ciclesonid ist Pirie und Kollegen, Equine Veterinary Journal 2021, mit 220 Pferden mit schwerem Asthma. Die Angabe zum Cortisol stammt aus der Fachinformation des zugelassenen Präparats. Die Dexamethason-Studie ist Bond und Léguillette, Journal of Veterinary Internal Medicine 2024, mit 16 Asthmapferden und vier gesunden Pferden. Die Lidocain-Studie ist Minuto und Kollegen, Frontiers in Veterinary Science 2022.
Die Zahlen zu Heu und Heulage stammen aus Olave und Kollegen, Journal of Veterinary Internal Medicine 2023. Die Einordnung des Pferdeasthmas und der staubarmen Haltung als Grundlage folgt der Konsenserklärung der amerikanischen und europäischen Fachgesellschaften für Innere Medizin beim Pferd (Couëtil und Kollegen, 2016). Die Tröpfchengrößen der Geräte sind Herstellerangaben. Die Angaben zu Kochsalz als Provokationstest beim Menschen stammen aus der Lungenheilkunde, für Pferde gibt es dazu keine Daten.
Häufige Fragen zum Inhalieren beim Pferd
Wie oft sollte ein Pferd inhalieren?
Das hängt vom Mittel ab und legt die Tierärztin fest. Üblich sind ein bis zwei Durchgänge am Tag von 5 bis 20 Minuten. Bei Ciclesonid lief die Behandlung in der Studie zehn Tage, erst zweimal, dann einmal täglich. Reines Kochsalz kann man häufiger geben, einen belegten Nutzen beim Pferd gibt es dafür aber nicht.
Hilft Inhalieren mit Dampf aus dem Eimer?
Für die Lunge kaum. Dampf bildet viel zu große Tropfen, die in Nase und Rachen hängen bleiben. Das Pferd hat danach vielleicht eine feuchtere Nase, in den Bronchien kommt davon aber praktisch nichts an. Dazu kommt bei heißem Wasser die Gefahr, dass sich das Pferd verbrüht oder den Eimer umstößt.
Kann ich ätherische Öle in den Vernebler geben?
Nein. Mesh- und Ultraschallvernebler sind für wässrige Lösungen gebaut. Öle können die Membran beschädigen, und die Öltröpfchen gelangen direkt in die Atemwege. Gerade bei einem Pferd mit gereizten Bronchien ist das das Letzte, was man möchte.
Welche Kochsalzlösung nimmt man zum Inhalieren?
In der Regel isotonische Kochsalzlösung mit 0,9 Prozent aus sterilen Einzelampullen aus der Apotheke oder vom Tierarzt. Selbst angerührtes Salzwasser ist nicht steril. Stärkere Sole ab 3 Prozent nur nach Rücksprache, weil sie bei empfindlichen Atemwegen eine Verengung auslösen kann.
Ist inhaliertes Kortison ungefährlich?
Ungefährlich ist kein Kortison, aber inhaliert kommt bei passenden Mitteln viel weniger im Körper an. Bei Ciclesonid fiel der Cortisolspiegel in den Zulassungsstudien nicht messbar ab. Bei vernebeltem Dexamethason dagegen schon. Welches Mittel passt, entscheidet die Tierärztin.
Kann ich mein Pferd während des Inhalierens fressen lassen?
Besser nicht. Beim Kauen atmet das Pferd unruhiger und die Maske sitzt schlechter, dazu kommt der Staub aus dem Heu. Am besten steht das Pferd ruhig, zum Beispiel angebunden in der Box oder auf dem Putzplatz. Manche Pferde entspannen dabei mit ein paar Leckerli vorher und nachher.


