AngeboteShopAusbildungBlogÜber michEmpfehlungenKontaktZum Mitgliederbereich
Nährstoffe·12 Min. Lesezeit·05.10.2026

Kolloide beim Pferd: zur Mineralisierung nicht geeignet

Kolloidale Mineralien ersetzen kein Mineralfutter. Ich rechne dir vor, warum: wie viel Zink in der Flasche steckt und was dein Heu wirklich offen lässt.

Ein Fläschchen mit Pipette und ein Becher mit klarer Flüssigkeit neben Heu und Futterpellets im Stall.
Ein Fläschchen mit Pipette und ein Becher mit klarer Flüssigkeit neben Heu und Futterpellets im Stall.

Kolloidale Mineralien sind zur Mineralisierung deines Pferdes nicht geeignet. Der Grund ist keine Glaubensfrage, sondern eine Rechnung: In der üblichen Tagesmenge steckt nur ein winziger Bruchteil dessen, was dein Heu an Zink, Kupfer und Selen offen lässt. Dazu kommt, dass es keine einzige Studie gibt, die eine Versorgung über Kolloide beim Pferd zeigt.

Die Frage erreicht mich immer wieder, zuletzt von einer Teilnehmerin aus dem Basisfutterkurs, und ich versteh sie total. Wer seinem Pferd möglichst wenig „Chemie“ geben möchte, landet schnell bei Kolloiden, weil sie fein, sanft und natürlich klingen. Der Wunsch dahinter ist gut. Ich will dir trotzdem ehrlich sagen, warum dieser Weg nicht trägt, und zwar so, dass du es selbst nachprüfen kannst: mit echten Heuwerten der LUFA Nord-West, den Bedarfswerten der GfE und einer Beispielrechnung, die du auf dein eigenes Produkt übertragen kannst.

Die wichtigste Erkenntnis vorweg: Bei Kolloiden entscheidet nicht die Größe der Teilchen, sondern die Menge, die am Ende im Pferd ankommt. Bei 30 ml am Tag sind das beim Zink weniger als ein Prozent dessen, was fehlt.

Was sind kolloidale Mineralien überhaupt?

Kolloidale Mineralien sind winzige Teilchen eines Elements, zum Beispiel Zink, Kupfer oder Selen, die fein verteilt in Wasser schweben, statt sich aufzulösen oder abzusetzen. Angegeben wird ihr Gehalt meist in ppm, also „Teile pro Million“. Bei Wasser entspricht 1 ppm ungefähr 1 mg im Liter.

Das klingt erst mal technisch, ist aber für alles Weitere der Schlüssel. Ein kolloidales Zink mit 50 ppm enthält also rund 50 mg Zink in einem ganzen Liter. Zum Vergleich: In einem Kilo eines üblichen Mineralfutters stecken Zinkmengen im Bereich von mehreren tausend Milligramm, und davon fütterst du nur 50 bis 100 g am Tag.

Kolloide werden für Pferde meist als Tropfen oder Sprühflasche angeboten, einzeln (nur Zink, nur Kupfer) oder als Mischung mehrerer Elemente. Manche werden ins Futter gegeben, manche ins Trinkwasser, manche über die Haut. Viele dieser Produkte sind ursprünglich für Menschen gedacht und werden einfach auf das Pferd übertragen.

Warum setzen so viele auf Kolloide?

Hinter Kolloiden steht meist ein nachvollziehbarer Wunsch: möglichst natürlich füttern, wenig Zusätze, nichts Künstliches im Trog. Dazu kommt das Versprechen, dass sehr kleine Teilchen besonders gut aufgenommen werden und deshalb schon kleine Mengen reichen.

Und ganz ehrlich, der Wunsch ist nichts Schlechtes. Viele, die zu Kolloiden greifen, haben sich mehr Gedanken über die Fütterung gemacht als der Durchschnitt. Oft steckt dahinter auch eine schlechte Erfahrung mit einem Mineralfutter, das nicht vertragen wurde, oder die Sorge, mit einem Fertigprodukt zu viel von irgendwas zu geben.

Die Begründung mit der besseren Aufnahme ist der Punkt, an dem ich genauer hinschaue. Hersteller und Händler begründen sie mit der großen Oberfläche feiner Teilchen und ihrer elektrischen Ladung. Belastbare Studien, die das beim Pferd zeigen, gibt es nicht. Ein Händler für Kolloide schreibt sogar selbst in seinem Rechtshinweis, dass die Wirkung wissenschaftlich nicht bewiesen sei und sich seine Aussagen auf „energetische Aspekte“ beziehen. Das finde ich ehrlich, und es lohnt sich, solche Hinweise zu lesen.

Wie viel Zink fehlt im Heu wirklich?

Beim durchschnittlichen deutschen Heu fehlen einem 500-kg-Pferd am Tag rund 195 mg Zink und 65 mg Kupfer. Das ergibt sich aus 2.544 Heuproben der LUFA Nord-West und dem Erhaltungsbedarf nach GfE von 425 mg Zink und 105 mg Kupfer. Selen fehlt je nach Region ebenfalls, Vitamin E fast immer.

Diese Zahlen sind keine Schätzung von mir, sondern das Ergebnis der Beispielrechnung aus meinem Beitrag zur Rationsberechnung. Dort rechne ich ein 500-kg-Warmblut mit 10 kg Heu am Tag komplett durch:

Nährstoff Bedarf (GfE) Aus dem Heu Gedeckt Lücke am Tag
Zink 425 mg 230 mg 54 % 195 mg
Kupfer 105 mg 40 mg 38 % 65 mg
Selen 1,05 mg 0,17 bis 0,85 mg 16 bis 81 % 0,2 bis 0,9 mg

Dein eigenes Heu kann davon deutlich abweichen. In der LUFA-Auswertung schwankt Zink zwischen 10 und 119 mg je Kilo Trockenmasse, das ist mehr als der Faktor zehn. Deshalb ist die eigene Heuanalyse so viel wert: Erst mit ihr weißt du, wie groß die Lücke bei deinem Pferd ist, und erst dann kannst du sinnvoll entscheiden, womit du sie schließt.

Wie viel Zink steckt in einer Tagesmenge Kolloid?

Rechne einfach Gehalt mal Menge. Ein kolloidales Zink mit 50 ppm liefert 50 mg Zink im Liter, also 0,05 mg je Milliliter. Gibst du 30 ml am Tag, kommen 1,5 mg Zink im Trog an. Das sind weniger als ein Prozent der 195 mg, die das Durchschnittsheu offen lässt.

So sieht das in einer Tabelle aus, mit einem Produkt, wie es mit 50 ppm in Apotheken für Menschen verkauft wird:

Tagesmenge Zink darin Anteil an der Lücke von 195 mg
10 ml 0,5 mg 0,3 %
30 ml 1,5 mg 0,8 %
100 ml 5 mg 2,6 %
1 Liter 50 mg 26 %
3,9 Liter 195 mg 100 %

Um die Lücke allein über so ein Kolloid zu schließen, bräuchte dein Pferd also fast vier Liter am Tag. Beim Kupfer sieht die Rechnung ähnlich aus, wenn das Produkt im selben Bereich liegt.

Wichtig: Das ist eine Beispielrechnung mit einem Beispielprodukt. Dein Kolloid kann einen anderen Gehalt haben. Genau deshalb lohnt es sich, die ppm-Angabe auf deiner Flasche zu suchen und die Rechnung mit deinen Zahlen zu wiederholen.

Macht die bessere Aufnahme den Unterschied nicht wett?

Nein, und das liegt nicht an Studien, sondern an der Rechnung. Selbst wenn dein Pferd jedes einzelne Zinkteilchen aus dem Kolloid aufnehmen würde, blieben es bei 30 ml am Tag 1,5 mg. Mehr als drin ist, kann auch bei perfekter Aufnahme nicht ankommen.

Das ist mir wichtig, weil an dieser Stelle oft zwei Dinge vermischt werden. Die Aufnahme beschreibt, welcher Anteil eines Nährstoffs aus dem Darm ins Blut gelangt. Die Menge beschreibt, wie viel überhaupt angeboten wird. Eine bessere Aufnahme kann einen Unterschied machen, wenn die angebotene Menge in der richtigen Größenordnung liegt. Sie kann aber aus 1,5 mg keine 195 mg machen.

Auch beim Mineralfutter wird übrigens nicht alles aufgenommen, was im Trog landet. Das ist in den Bedarfswerten der GfE bereits eingerechnet, die Empfehlungen sind auf das ausgelegt, was ein Pferd aus üblichem Futter tatsächlich verwertet. Du rechnest also mit dem Bedarf gegen die angebotene Menge, und genau das kannst du bei jedem Produkt tun, ob kolloidal oder nicht.

Was sagt die Forschung zu Kolloiden?

Zu kolloidalen Mineralien beim Pferd gibt es keine Studien, weder zur Aufnahme noch zur Versorgung. Auch beim Menschen fehlen belastbare Belege, dass Mineralien in kolloidaler Form besser aufgenommen werden als übliche Verbindungen. Die Behauptung beruht auf einer Theorie über kleine Teilchen, nicht auf Messungen.

Was es gibt, ist Forschung zu Nanopartikeln aus Zinkoxid bei Schweinen und Geflügel. Dort wird Zinkoxid in Nanogröße direkt ins Futter gemischt, in Mengen, die mit einem Spurenelement aus der Flasche nichts zu tun haben. Einige dieser Arbeiten zeigen eine bessere Verwertung, die Fragen zur Sicherheit sind aber ausdrücklich offen. Auf Kolloide fürs Pferd lässt sich das nicht übertragen: andere Tierart, andere Verbindung, ganz andere Menge.

Ein Punkt betrifft vor allem die sogenannten pflanzlichen kolloidalen Mineralien, die aus Ton- oder Schieferlagerstätten gewonnen werden. Je nach Herkunft können sie neben den gewünschten Elementen auch Aluminium, Arsen, Blei oder Barium enthalten. Das gilt nicht für jedes Produkt, ist aber ein Grund mehr, nach einer vollständigen Analyse zu fragen.

Woran erkennst du, was in deiner Flasche steckt?

An der Deklaration. Ein Futtermittel muss angeben, welche Spurenelemente als Zusatzstoff zugesetzt sind und in welcher Menge, meist in mg je Kilo oder je Liter. Fehlen diese Zahlen, kannst du nicht nachrechnen, und das allein ist schon eine wichtige Information.

Bei Kolloiden fällt mir in der Recherche immer wieder auf, dass die Angaben fehlen oder unvollständig sind. Manche Produkte nennen nur „kolloidale Mineralstoffmischung“, ohne eine einzige Zahl. Andere sind gar nicht als Futtermittel im Handel, sondern zum Beispiel als Gesichtswasser oder Badezusatz. Dann gelten für sie andere Regeln, und eine Fütterungsempfehlung steht folgerichtig gar nicht dabei.

Dazu kommt ein Punkt aus dem Futtermittelrecht: Spurenelemente dürfen einem Futtermittel nur in zugelassenen Verbindungen zugesetzt werden. Für Zink sind das zum Beispiel Zinkoxid, Zinksulfat, Zinkacetat, Zinkchlorid und verschiedene Zinkchelate (Durchführungsverordnung (EU) 2016/1095 und spätere Zulassungen). Metallisches Zink in Teilchenform steht nicht auf dieser Liste.

Was heißt das für ein Pferd, das nur Kolloide bekommt?

Bekommt dein Pferd Heu und als Mineralisierung ausschließlich Kolloide, ist es nicht mineralisiert. Rechnerisch bleibt die Lücke bei Zink, Kupfer und meist Selen fast genauso groß wie ohne jede Ergänzung. Das heißt nicht, dass dein Pferd krank ist, aber es heißt, dass seine Versorgung auf Dauer nicht stimmt.

Ein Mangel bei Spurenelementen zeigt sich beim Pferd selten plötzlich. Er entwickelt sich über Monate und ist anfangs unauffällig. Deshalb ist „mein Pferd sieht doch gut aus“ leider kein Beleg dafür, dass die Ration stimmt. Genau das macht diesen Weg so trügerisch: Man sieht lange nichts und fühlt sich bestätigt.

Mein Rat ist deshalb klar: Gib deinem Pferd ein Mineralfutter, das zu deinem Heu passt. Das musst du nicht von heute auf morgen machen, aber du solltest es machen. Am besten rechnest du dafür einmal sauber: Was liefert dein Heu, was liefert alles andere, und was bleibt offen? Daraus ergibt sich dann, welches Mineralfutter passt, und nicht auf Verdacht.

Kann ich Kolloide zusätzlich zum Mineralfutter geben?

Wenn dir das wichtig ist, ja, als Zusatz zur Mineralisierung, nicht als Ersatz. Die Grundlage ist ein Mineralfutter, das die berechnete Lücke aus deinem Heu schließt. Rechne dabei alles mit, was dein Pferd bekommt, auch das Kolloid, damit du siehst, was zusammenkommt.

Für die Versorgung bringt das Kolloid bei den üblichen Mengen nichts, was in der Rechnung auffallen würde. Wichtig ist das Mitrechnen trotzdem, sobald mehrere Produkte im Spiel sind. Gerade bei Selen liegen Bedarf und zu viel nicht weit auseinander, da gehört jede Quelle in die Rechnung, auch kleine.

Und wenn du dir ein Mineralfutter wünschst, das so schlicht wie möglich ist, gibt es das. Ein Grundmineral ohne Zucker, ohne Aromen und ohne lange Zutatenliste, abgestimmt auf dein Heu, passt gut zu einer Fütterung, die möglichst ursprünglich sein soll. Worauf du dabei achtest, steht in meinem Beitrag zum natürlichen Mineralfutter.

So rechnest du dein Kolloid selbst nach

Du brauchst dafür fünf Minuten und einen Taschenrechner. Die Rechnung funktioniert für jedes Spurenelement und jedes Produkt, ob kolloidal, flüssig oder als Pulver.

  1. Gehalt suchen. Steht auf der Flasche eine ppm-Angabe oder mg je Liter? Wenn nicht, frag beim Hersteller nach. Kommt keine Zahl, kannst du das Produkt nicht einrechnen.
  2. In mg je ml umrechnen. ppm durch 1.000 teilen. 50 ppm sind 0,05 mg je ml, 25 ppm sind 0,025 mg je ml.
  3. Mit deiner Tagesmenge malnehmen. 30 ml mal 0,05 mg ergibt 1,5 mg.
  4. Den Bedarf deines Pferdes nehmen. Für 500 kg im Erhalt nach GfE: 425 mg Zink, 105 mg Kupfer, 1,05 mg Selen. Für 600 kg rund 505 mg Zink, 126 mg Kupfer, 1,3 mg Selen.
  5. Abziehen, was dein Heu liefert. Am besten aus deiner eigenen Heuanalyse. Was übrig bleibt, ist die Lücke. Jetzt siehst du, welchen Anteil davon dein Produkt schließt.

Wenn du das für Zink, Kupfer und Selen einmal gemacht hast, hast du eine ehrliche Antwort, und zwar deine eigene. Das ist mir viel lieber, als wenn du mir einfach glaubst.

Wann ist ein Tierarzt gefragt?

Ein Futterplan ersetzt keine Untersuchung. Wenn dein Pferd abnimmt, matt wirkt, sich Fell oder Hufe deutlich verändern oder es anders frisst als sonst, gehört das zuerst in die Hände deiner Tierärztin. Erst wenn klar ist, was dahintersteckt, lohnt sich der Blick auf die Ration.

Das gilt auch umgekehrt. Willst du die Fütterung grundlegend umstellen, etwa von Kolloiden auf ein Mineralfutter oder bei einem Pferd mit bekannter Erkrankung, sprich das mit deiner Tierärztin ab. Sie kennt dein Pferd, die Blutwerte und die Vorgeschichte.

Ein Blutbild kann einen Hinweis geben, ist bei Spurenelementen aber nur begrenzt aussagekräftig, weil der Körper die Werte im Blut lange stabil hält. Ein unauffälliges Blutbild sagt also nicht sicher, dass die Versorgung stimmt. Die Rationsrechnung ist hier die ehrlichere Grundlage, und beides zusammen ist am besten.

Häufige Fragen

Sind Kolloide als Mineralfutter für Pferde geeignet?

Nein. In der üblichen Tagesmenge steckt nur ein Bruchteil der Spurenelemente, die im Heu fehlen, bei einem Zinkkolloid mit 50 ppm weniger als ein Prozent der Zinklücke. Studien, die eine Versorgung über Kolloide beim Pferd zeigen, gibt es nicht. Ein Mineralfutter passend zum Heu bleibt die Grundlage.

Sind kolloidale Mineralien für Pferde schädlich?

Bei Kolloiden aus einem reinen Element in üblichen Mengen ist eher wenig zu erwarten, weil schlicht wenig drin ist. Bei Produkten aus Ton oder Schiefer kommt die Frage nach Aluminium und Schwermetallen dazu. Vorsicht gilt bei Selen, weil Bedarf und zu viel nah beieinanderliegen: Ein Selenkolloid neben einem Mineralfutter gehört unbedingt in die Rechnung. Das größte Risiko ist aber, dass du dich auf eine Versorgung verlässt, die nicht ankommt.

Wie viel ml Kolloid braucht ein Pferd am Tag?

Das hängt vom Gehalt ab, und genau den nennen viele Produkte nicht. Bei einem Zinkkolloid mit 50 ppm bräuchte ein 500-kg-Pferd mit Durchschnittsheu rund 3,9 Liter am Tag, um die Zinklücke von 195 mg zu schließen. Übliche Empfehlungen liegen bei wenigen Millilitern.

Werden Kolloide besser aufgenommen als Mineralfutter?

Das wird oft behauptet, belastbare Studien beim Pferd gibt es dazu nicht. Und selbst eine vollständige Aufnahme ändert nichts an der Menge: Aus 1,5 mg Zink im Trog können im Pferd höchstens 1,5 mg werden.

Reicht natürliche Fütterung ohne Mineralfutter?

Das zeigt nur die Rechnung. Bei den meisten Heuproben in Deutschland bleiben Zink, Kupfer und oft Selen deutlich unter dem Bedarf, Kräuter und Samen gleichen das nicht aus. Mehr dazu in meinem Beitrag zum Pferd ohne Industriefutter.

Was ist mit kolloidalem Silber?

Silber ist kein Nährstoff und gehört nicht zur Mineralisierung. Ein Pferd hat keinen Bedarf an Silber, es taucht deshalb in keiner Rationsberechnung auf. Beim Menschen ist belegt, dass sich Silber bei längerer Einnahme im Gewebe ablagert und die Haut dauerhaft blaugrau färben kann (Argyrie). Studien am Pferd gibt es dazu nicht, ins Futter gehört es deshalb nicht. Warum ich auch auf Wunden von Silberprodukten abrate, steht in meinem Beitrag zu Blauspray und Silberspray.

Wo du anfangen kannst

Wenn du bisher Kolloide gefüttert hast, mach dir keine Vorwürfe. Du hast dir Gedanken gemacht, und das ist mehr, als viele tun. Jetzt weißt du, dass dieser Weg dein Pferd nicht mineralisiert, und kannst es ändern. Fang mit deinem Heu an: Mit einer Heuanalyse und einer sauberen Rationsrechnung siehst du schwarz auf weiß, wie groß die Lücke ist, und findest das Mineralfutter, das genau sie schließt.

Weiterlesen