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Magen und Darm·12 Min. Lesezeit·07.10.2026

Übersäuerung beim Pferd: Darm, Magen oder Mythos?

Wo beim Pferd wirklich etwas sauer wird, woran du einen übersäuerten Darm erkennst, was Basenpulver bringen und was du an der Ration ändern kannst.

Ein älteres braunes Pony mit Blesse und dichtem Fell grast auf kurzem, frischem Gras, die Bäume dahinter sind noch kahl.
Ein älteres braunes Pony mit Blesse und dichtem Fell grast auf kurzem, frischem Gras, die Bäume dahinter sind noch kahl.

Ein Pferd kann übersäuern, und zwar im Dickdarm. Wenn zu viel Stärke oder Zucker auf einmal ankommt, bilden die Bakterien dort Milchsäure, der pH-Wert fällt und die Faserverdauung kommt durcheinander. Auch im Magen kann Säure Schaden anrichten, vor allem nach langen Fresspausen. Dass dagegen der ganze Körper übersäuert und man das mit Basenpulver ausgleichen muss, ist beim Pferd nicht belegt.

Das Wort Übersäuerung wird für ziemlich viele verschiedene Dinge benutzt, und genau das macht das Thema so verwirrend. Mal geht es um den Darm, mal um den Magen, mal um die Muskeln nach dem Training, und mal um eine allgemeine Übersäuerung, gegen die dann ein Pulver oder eine Kur verkauft wird. In diesem Beitrag trenne ich das einmal sauber auseinander. Du erfährst, was in jedem dieser Bereiche wirklich passiert, woran du es merkst und was du an der Fütterung ändern kannst. Dazu gibt es eine Tabelle, mit der du ausrechnen kannst, wie viel Kraftfutter dein Pferd pro Mahlzeit verträgt, bevor es im Darm sauer wird.

Was bedeutet Übersäuerung beim Pferd?

Übersäuerung heißt, dass an einer Stelle im Körper mehr Säure entsteht, als abgepuffert werden kann, und der pH-Wert dort fällt. Beim Pferd betrifft das in der Praxis vor allem den Dickdarm und den Magen. Für Blut und Gewebe gibt es eine sehr enge Regelung, die bei gesunden Pferden nicht durch Futter entgleist.

Der pH-Wert sagt, wie sauer etwas ist. 7 ist neutral, darunter wird es sauer, darüber basisch. Jeder Abschnitt im Pferdekörper hat dabei seinen eigenen Bereich, in dem er gut arbeitet. Im unteren Teil des Magens ist es sehr sauer, das ist gewollt und nötig für die Verdauung. Im Blinddarm und im Dickdarm liegt der pH-Wert normalerweise leicht sauer bis neutral, dort leben die Bakterien, die Heu und Gras aufschließen. Das Blut liegt bei rund 7,4 und wird vom Körper in einem ganz schmalen Fenster gehalten.

Wenn also jemand sagt, ein Pferd sei übersäuert, lohnt sich immer die Rückfrage: Wo genau? Davon hängt ab, ob es ein echtes Problem ist und was man tun kann. Die drei Bereiche gehe ich jetzt der Reihe nach durch, angefangen mit dem, der für die Fütterung am wichtigsten ist.

Wie übersäuert der Dickdarm beim Pferd?

Der Dickdarm übersäuert, wenn Stärke oder Zucker nicht im Dünndarm verdaut werden und unverdaut im Blinddarm landen. Dort vergären Bakterien sie sehr schnell zu Milchsäure. In Studien fiel der pH-Wert im Blinddarm nach einer großen Getreidemahlzeit innerhalb von acht Stunden bis auf 5,7. Ab einem Wert unter 6 sprechen Forschende von einer Azidose.

Der Dünndarm kann Stärke nur in begrenzter Menge pro Mahlzeit verdauen. Was er nicht schafft, rutscht weiter in den Blinddarm. Dort vermehren sich dann die Milchsäurebildner, also Laktobazillen und Streptokokken, sehr schnell. Die Bakterien, die Fasern abbauen, vertragen das saure Milieu schlecht und sterben zum Teil ab. Dabei werden Bestandteile ihrer Zellwand frei, die sogenannten Endotoxine.

Für dein Pferd heißt das: Die Faserverdauung läuft schlechter, es entsteht mehr Gas, der Kot wird weicher, und bei einer großen Menge auf einmal kann es richtig gefährlich werden. Eine akute Getreideüberladung, z.B. wenn ein Pferd an die Futtertonne gekommen ist, ist ein Notfall. Dann rufst du sofort die Tierärztin, auch wenn das Pferd noch ganz normal wirkt, denn eine Hufrehe kann sich erst ein bis zwei Tage später zeigen. Mehr dazu steht im Beitrag zur Hufrehe beim Pferd.

Die Bakterien im Dickdarm stellen sich übrigens auch auf eine neue Ration ein, das braucht aber Zeit. Eine plötzliche Umstellung belastet den Darm deshalb auch dann, wenn die Menge an Stärke gar nicht so hoch ist.

Woran erkenne ich einen übersäuerten Darm beim Pferd?

Ein leicht übersäuerter Dickdarm zeigt sich meistens unspezifisch: weicher oder ungleichmäßiger Kot, Kotwasser, Blähungen, ein säuerlicher Geruch der Äppel, mehr unverdaute Fasern im Kot. Manche Pferde werden beim Satteln empfindlich oder fressen ihr Heu schlechter. Keins dieser Zeichen ist für sich allein ein Beweis.

Wichtig zu wissen: Viele dieser Anzeichen haben auch andere Ursachen. Kotwasser kann von schlechtem Heu, langen Fresspausen, Stress oder den Zähnen kommen, eine Übersäuerung ist nur eine von mehreren Möglichkeiten. Deshalb würde ich nie auf Verdacht ein Mittel gegen Übersäuerung geben. Ich schaue zuerst, wie viel Stärke und Zucker in der Ration steckt und wie sie über den Tag verteilt ist. Den Beitrag zum Kotwasser beim Pferd habe ich genau für diese Suche geschrieben.

Viele messen den pH-Wert im Kot mit Teststreifen. Das kann man machen, man muss das Ergebnis aber richtig einordnen. Beim gesunden Pferd liegt der Kot-pH grob zwischen 6,5 und 7. Der Wert schwankt über den Tag und mit der Fütterung aber deutlich, und er zeigt nur, wie es am Ende des Darms aussieht. Das meiste passiert aber vorher im Blinddarm. Eine einzelne Messung sagt deshalb wenig. Eine Messreihe aus ganz frischem Kot, immer zur gleichen Zeit, kann dir aber zeigen, ob sich nach einer Umstellung etwas tut.

Wenn du die Äppel deines Pferdes ein paar Wochen lang aufschreiben willst, hilft dir eine feste Skala, damit du die Tage auch wirklich vergleichen kannst.

Wie viel Stärke darf ein Pferd pro Mahlzeit bekommen?

Als Richtwert gilt höchstens 1 Gramm Stärke je Kilogramm Körpergewicht und Mahlzeit. Bei einem 500 kg Pferd sind das 500 g Stärke. Bei Pferden, deren Ration wenig Zucker und Stärke enthalten soll, bleibt man deutlich darunter. Wie viel Kraftfutter das ist, hängt vom Stärkegehalt des Futters ab.

Diese Rechnung machen die wenigsten, dabei ist sie einfach. Du teilst die erlaubte Menge Stärke durch den Stärkegehalt des Futters. Die Werte in der Tabelle sind Durchschnittswerte, die echten Gehalte schwanken je nach Ernte und Hersteller. Bei Müsli und Pellets steht der Stärkegehalt meistens auf dem Sack oder im Datenblatt, sonst einfach beim Hersteller nachfragen.

Futter Stärke etwa Höchstens pro Mahlzeit bei 500 kg
Hafer 40 bis 45 % rund 1,1 kg
Gerste 55 % rund 0,9 kg
Mais 65 bis 70 % rund 0,7 kg
Müsli mit 25 % Stärke 25 % rund 2 kg
Heucobs meist unter 5 % kein Engpass bei der Stärke

Bei Gerste und Mais kommt noch etwas dazu. Roh sind sie im Dünndarm schlechter verdaulich als Hafer, es landet also ein größerer Teil im Dickdarm. In einer Studie senkte Maisstärke den pH-Wert im Blinddarm deutlich stärker als die gleiche Menge Stärke aus Hafer. Wenn du Gerste oder Mais fütterst, dann nur aufgeschlossen, also gepoppt, gedämpft oder flockiert, und eher unter den Werten aus der Tabelle.

Ganz ehrlich, die meisten Freizeitpferde brauchen gar nicht so viel Kraftfutter, dass diese Grenze ein Thema wird. Kritisch wird es bei großen Portionen auf einmal, also z.B. zwei Mahlzeiten am Tag mit je 2 kg Müsli, oder wenn zum Kraftfutter noch eine stärke- und zuckerreiche Weide dazukommt.

Kann Weidegras den Darm übersäuern?

Ja, das geht auch ohne Getreide. Gras speichert Zucker und Fruktan, und davon kann ein Pferd auf der Weide in kurzer Zeit eine große Menge aufnehmen. Fruktan wird im Dünndarm kaum verdaut und kommt fast vollständig im Dickdarm an. Viel Fruktan steckt vor allem in Gras bei Sonne und kalten Nächten, im Frühjahr und im Herbst.

Fruktan ist der Stoff, den Forschende einsetzen, um im Versuch gezielt eine Hufrehe auszulösen, und zwar genau über diesen Weg: Der Dickdarm übersäuert, die Faserbakterien sterben ab, Endotoxine werden frei. Jede Weide ist damit nicht automatisch gefährlich. Beim Anweiden im Frühjahr, bei kurzem, gestresstem Gras und an sonnigen Tagen nach Frostnächten solltest du aber genauer hinschauen, oft genauer als beim Kraftfutter.

Für den Alltag bedeutet das: langsam anweiden, mit wenigen Minuten anfangen und über zwei bis drei Wochen steigern, vorher Heu füttern, damit das Pferd nicht hungrig auf die Weide geht, und bei kalten, sonnigen Tagen lieber am späten Abend oder in der Nacht weiden lassen, am frühen Nachmittag ist der Zuckergehalt am höchsten. Bei kurz abgefressenen Flächen enthalten die untersten Zentimeter am meisten Zucker. Was im Herbst dazukommt, habe ich im Beitrag zur Herbstweide aufgeschrieben.

Warum kann Säure im Pferdemagen zum Problem werden?

Der Pferdemagen bildet ständig Säure, auch wenn gar nichts gefressen wird. Abgepuffert wird sie durch Speichel, und Speichel entsteht nur beim Kauen. Bei langen Fresspausen fehlt dieser Puffer. In Studien sank der pH-Wert im Magen nach 24 Stunden ohne Futter auf 1,6, mit Heu zur freien Verfügung lag er bei 3,1.

Der Magen hat zwei Bereiche. Der untere Teil ist mit einer Drüsenschleimhaut ausgekleidet, die Säure bildet und sich selbst davor schützt. Der obere Teil hat diesen Schutz nicht. Er ist darauf angewiesen, dass Heu im Magen liegt wie eine Matte, die die Säure unten hält, und dass ständig Speichel nachkommt. Wenn der Magen leer ist, schwappt die Säure nach oben, besonders bei Bewegung.

Deshalb sind lange Fresspausen für den Magen so ungünstig, und zwar egal, wie gut das Futter sonst ist. Als Richtwert gelten höchstens vier Stunden ohne Raufutter. Typische Lücken entstehen nachts, wenn das Heu um 22 Uhr leer ist und erst morgens um 7 Uhr nachgelegt wird, oder wenn ein Pferd mit leerem Magen geritten wird. Eine Handvoll Heu vor dem Reiten ist deshalb auf jeden Fall sinnvoll.

Wenn du die Fütterung eines magenempfindlichen Pferdes einmal in Ruhe durchgehen willst, mit Rezept für den Alltag, ist das Heft dafür gemacht.

Bei Anzeichen wie Zähneknirschen, schlechtem Fressen, Gurtzwang oder wiederholten leichten Koliken gehört dein Pferd zur Tierärztin. Ob im Magen etwas nicht stimmt, zeigt nur eine Magenspiegelung.

Übersäuern die Muskeln beim Training?

Bei starker Belastung bilden die Muskeln Laktat, das ist normal. Es wird nach dem Training in der Regel innerhalb von ein bis zwei Stunden wieder abgebaut. Mit der Fütterung hat das wenig zu tun. Muskelkater am nächsten Tag kommt übrigens von kleinen Verletzungen in den Muskelfasern, das Laktat ist da längst weg.

Wer sein Pferd regelmäßig und passend zum Trainingsstand arbeitet, gut aufwärmt und im Schritt abkühlen lässt, muss sich um die Muskeln in dieser Hinsicht keine Sorgen machen. Ein Pulver gegen übersäuerte Muskeln braucht es dafür nicht.

Etwas anderes sind Pferde, die beim oder nach dem Reiten steif werden, stark schwitzen, zittern oder dunklen Urin absetzen. Dahinter kann ein Kreuzverschlag oder eine Muskelerkrankung stecken, und dann rufst du die Tierärztin. Bei manchen dieser Erkrankungen spielt die Fütterung später eine große Rolle, aber erst, wenn klar ist, was dahintersteckt.

Ist das ganze Pferd übersäuert und braucht es Basenpulver?

Für eine allgemeine Übersäuerung des Pferdekörpers durch Futter gibt es keinen Beleg. Lunge und Nieren halten den Blut-pH sehr eng bei rund 7,4. Der Urin von Pferden auf Weide und Heu ist normalerweise sogar basisch, mit Werten zwischen 7,5 und 8,5. Basenpulver haben beim Pferd keine Studien, die einen Nutzen zeigen.

Die Vorstellung kommt aus der Säure-Basen-Lehre beim Menschen. Danach sollen bestimmte Lebensmittel den Körper sauer machen, und das soll für alle möglichen Beschwerden verantwortlich sein. Beim Menschen ist das schon umstritten, beim Pferd passt es noch weniger. Ein Pferd frisst überwiegend Gras und Heu, und das ist eine eher basische Ernährung. Deshalb ist der Urin beim Pferd normalerweise basisch. Bekommt es viel Getreide, sinkt der Urin-pH ein Stück ab, in einer Untersuchung von im Mittel 7,9 bei Weidepferden auf 7,4 bei Pferden mit Getreidezulage. Das ist immer noch kein saurer Urin.

Ich versteh total, warum Basenpulver so beliebt sind. Das Wort klingt logisch, und wenn ein Pferd matt ist oder schlecht im Fell steht, will man etwas tun. In den meisten Basenpulvern stecken Natron, Kalk und Kräuter. Natron puffert für kurze Zeit. Kalk liefert zusätzliches Calcium, und wenn das keiner mitrechnet, verschiebt es das Verhältnis von Calcium zu Phosphor in der Ration. An der Ursache für die Beschwerden ändert beides nichts. Wenn dein Pferd Beschwerden hat, lohnt es sich viel mehr, die Ration einmal sauber zu berechnen und zu schauen, wo es wirklich hakt. Wie das geht, steht im Beitrag zur Rationsberechnung.

Was hilft gegen Übersäuerung beim Pferd?

Gegen einen übersäuerten Dickdarm und Magen hilft vor allem eine Fütterung, die der Verdauung des Pferdes entspricht: viel Raufutter über den ganzen Tag, kleine Kraftfuttermengen, langsame Umstellungen und vorsichtiges Anweiden. Präparate kommen erst danach und ersetzen keine dieser Maßnahmen. Und wenn ein Pferd an zu viel Kraftfutter gekommen ist, rufst du zuerst die Tierärztin.

Ganz konkret heißt das:

  • Heu als Grundlage, mindestens 1,5 kg je 100 kg Körpergewicht am Tag, und so verteilt, dass keine Fresspause länger als vier Stunden dauert.
  • Kraftfutter aufteilen. Lieber drei kleine Portionen als zwei große, und dabei unter der Grenze aus der Tabelle oben bleiben.
  • Erst Heu, dann Kraftfutter. Mit Heu im Magen läuft das Kraftfutter langsamer durch, und der Dünndarm hat mehr Zeit für die Stärke.
  • Umstellungen über zwei Wochen, egal ob neues Heu, neues Müsli oder der Wechsel auf die Weide.
  • Kein Getreide roh, außer Hafer. Gerste und Mais nur aufgeschlossen.
  • Stärkearme Energie, wenn ein Pferd mehr Energie braucht: z.B. mehr und besseres Heu, Luzerne oder Rübenschnitzel ohne Melasse.

Wenn der Darm schon länger aus dem Takt ist, ist der Darmaufbau der nächste Schritt. Auch da fange ich immer mit der Ration an.

Häufige Fragen

Kann ich eine Übersäuerung beim Pferd im Blut messen?

Bei einem gesunden Pferd findet man im Blut keine Übersäuerung, weil der Körper den pH-Wert sehr eng regelt. Eine echte Azidose im Blut entsteht bei schweren Erkrankungen, z.B. bei einer Kolik mit Kreislaufproblemen, und gehört in die Klinik. Für den Darm sagt das Blutbild darüber nichts aus.

Was sagt ein Urin-Teststreifen über Übersäuerung beim Pferd?

Wenig. Der Urin von Pferden ist normalerweise basisch, zwischen 7,5 und 8,5, bei viel Getreide etwas niedriger. Der Wert zeigt vor allem, was das Pferd frisst. Über den Darm sagt er nichts.

Hilft Natron gegen Übersäuerung beim Pferd?

Natron puffert Säure im Magen für kurze Zeit, im Dickdarm kommt davon kaum etwas an. Für den Darm gibt es spezielle geschützte Puffer, die in Studien nach großen Getreidemahlzeiten den pH-Wert im Blinddarm stabiler hielten. Sie ersetzen aber keine passende Ration.

Ist Apfelessig bei Übersäuerung sinnvoll?

Apfelessig ist selbst eine Säure, die Idee dahinter ist also schon schwierig zu erklären. Belastbare Studien zum Nutzen beim Pferd gibt es nicht. Wenn du ihn gern fütterst, schadet ein Schuss im Futter in der Regel nicht, eine Wirkung gegen Übersäuerung würde ich davon aber nicht erwarten.

Wie lange dauert es, bis sich der Darm nach einer Übersäuerung erholt?

Das hängt davon ab, wie stark der Darm aus dem Gleichgewicht war. Die Bakterien im Dickdarm brauchen nach einer Umstellung in der Regel mehrere Wochen, bis sie sich neu eingependelt haben. Deshalb lohnt es sich, eine Rationsänderung mindestens vier Wochen beizubehalten, bevor man sie bewertet.

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