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Heu und Grundfutter·12 Min. Lesezeit·13.10.2026

Heulage füttern beim Pferd: Menge, Vorteile, Nachteile

Heulage beim Pferd: wie viel du fütterst, ob sie Blähungen oder Kotwasser macht, was sie bei Husten bringt und woran du gute Heulage erkennst.

Vergleich von Heu, Heulage und Silage: Trockenmasse, Menge für ein Pferd mit 500 kg, Haltbarkeit nach dem Öffnen und Eignung für Pferde.
Vergleich von Heu, Heulage und Silage: Trockenmasse, Menge für ein Pferd mit 500 kg, Haltbarkeit nach dem Öffnen und Eignung für Pferde.

Heulage ist angewelktes, in Folie gewickeltes Gras mit 55 bis 75 Prozent Trockenmasse. Bei guter Hygiene ist sie ein vollwertiges Raufutter und staubt deutlich weniger als Heu. Weil sie feuchter ist, brauchst du mehr davon, bei einem Pferd mit 500 kg rund 10 bis 14 kg am Tag. Ein geöffneter Ballen muss im Winter in drei bis fünf Tagen leer sein, im Sommer in zwei.

Über kaum ein Raufutter wird so gestritten wie über Heulage. Die einen füttern sie seit Jahren ohne Probleme, die anderen halten sie für ungeeignet und machen sie für Kotwasser, Blähungen und Stoffwechselprobleme verantwortlich. Ich habe Heulage früher selbst kritischer gesehen und mir die Studien dazu sehr genau angeschaut. In diesem Beitrag steht, was dabei herauskam: wie viel Heulage ein Pferd braucht, was wirklich gemessen wurde und wo die Grenzen sind, welche Pferde besonders profitieren und worauf du beim Kauf und bei der Lagerung achten musst.

Was ist Heulage und was unterscheidet sie von Heu und Silage?

Der Unterschied ist der Wassergehalt. Heu wird auf dem Feld getrocknet, bis es über 85 Prozent Trockenmasse hat. Heulage wird angewelkt und mit 55 bis 75 Prozent Trockenmasse luftdicht gewickelt. Silage ist noch feuchter, unter 55 Prozent, und deutlich stärker vergoren. Heulage und Silage sind deshalb zwei verschiedene Futtermittel.

In der Folie läuft eine Milchsäuregärung, die das Futter haltbar macht. Bei Silage ist sie stark, der pH-Wert fällt auf 4 bis 4,5, und das Futter riecht deutlich sauer. Bei Heulage ist die Gärung wegen des geringeren Wassergehalts eingeschränkt. Sie enthält weniger Milchsäure und ist weniger sauer.

Heu Heulage Silage
Trockenmasse über 85 % 55 bis 75 % unter 55 %
Gärung keine schwach stark, pH 4 bis 4,5
Menge für 500 kg 8 bis 9 kg 10 bis 14 kg für Pferde nicht empfohlen
Staub mehr wenig wenig
Geöffnet haltbar lange, wenn trocken Winter 3 bis 5, Sommer 2 Tage sehr kurz

Silage ist für mich kein Pferdefutter. Je feuchter das Futter, desto größer ist das Risiko für Fehlgärung und Keime. Clostridien, zu denen auch der Botulismus-Erreger gehört, entwickeln sich vor allem bei einer Trockenmasse unter 35 Prozent. Wenn du Heulage kaufst, frag deshalb immer nach der Trockenmasse.

Wie viel Heulage braucht ein Pferd am Tag?

Rund 1,5 kg Trockenmasse Raufutter je 100 kg Körpergewicht, genau wie bei Heu. Weil Heulage mehr Wasser enthält, ist die Menge auf der Waage größer. Bei 65 Prozent Trockenmasse sind das gut 2,3 kg Heulage je 100 kg, für ein Pferd mit 500 kg also rund 11,5 kg am Tag. Fütterst du nach Gewicht wie bei Heu, bekommt dein Pferd zu wenig.

Wie viel genau, hängt von der Trockenmasse deiner Heulage ab:

Trockenmasse der Heulage je 100 kg Körpergewicht Pferd mit 500 kg Pferd mit 600 kg
55 % 2,7 kg 13,6 kg 16,4 kg
65 % 2,3 kg 11,5 kg 13,8 kg
75 % 2,0 kg 10,0 kg 12,0 kg
zum Vergleich Heu, 88 % 1,7 kg 8,5 kg 10,2 kg

Die Trockenmasse steht in der Heulage-Analyse oder kann der Landwirt dir sagen. Wenn du sie nicht kennst, rechne mit 60 bis 65 Prozent und schau, wie sich Gewicht und Figur deines Pferdes entwickeln.

Bei leichtfuttrigen Pferden ist Vorsicht geboten. Früh geschnittene Heulage kann deutlich mehr Energie liefern als ein spätes Heu. Für sie passt eher spät geschnittene, faserreiche Heulage, und die Menge wird gewogen, nicht nach Gefühl gegeben.

Wie stelle ich mein Pferd auf Heulage um?

Langsam, über zwei bis drei Wochen. Fang mit einem Viertel Heulage in der Raufutterration an und erhöhe alle paar Tage. Achte dabei auf den Kot und auf Blähungen. Die Umstellung ist bei Heulage genauso wichtig wie bei jedem anderen Raufutterwechsel, auch wenn eine kleine Studie den abrupten Wechsel ohne Probleme beschreibt.

In dieser Studie wurden vier Wallache von heute auf morgen von Heu auf Heulage umgestellt (Muhonen und Kollegen, 2009). Die Pferde hatten eine Fistel am Dickdarm, so konnte direkt im Darm gemessen werden. Der pH-Wert im Dickdarm und im Kot blieb über 21 Tage gleich. Das ist ein gutes Zeichen für die Verträglichkeit. Bei vier Pferden würde ich daraus aber keine Regel machen, dass man sich die Umstellung sparen kann.

Woche Heu Heulage
1 75 % 25 %
2 50 % 50 %
3 25 % 75 %
ab 4 nach Bedarf bis 100 %

Wenn dein Pferd im Stall umzieht und dort Heulage bekommt, gilt dasselbe. Wie du die Umstellung beim Stallwechsel planst, steht im Beitrag über den Stallwechsel.

Macht Heulage Blähungen oder Kotwasser?

Bei den meisten Pferden nicht, bei einzelnen schon. In einer Studie mit 50 Höfen bekamen Pferde mit und ohne Kotwasser gleich viel Heulage. Gleichzeitig berichteten in einer Umfrage viele Besitzerinnen von Kotwasserpferden, dass es besser wurde, als sie von Heulage auf Heu wechselten. Beides zusammen heißt: Heulage ist nicht die Ursache, kann bei manchen Pferden aber eine Rolle spielen.

Die beiden Arbeiten stammen aus derselben schwedischen Gruppe. In der Umfrage von 2020 mit 339 Kotwasserpferden gaben 58 Prozent der Besitzerinnen an, dass das Kotwasser weniger wurde, als sie von Heulage auf Heu umstellten (Lindroth und Kollegen). Das ist eine Umfrage ohne Vergleichsgruppe, also ein Hinweis und kein Beweis. In der Folgestudie von 2021 wurden dann je ein Pferd mit und eins ohne Kotwasser auf 50 Höfen verglichen. Die Heulagemenge war in beiden Gruppen gleich. Unterschiede gab es beim Kraftfutter: Die Kotwasserpferde bekamen doppelt so viel je 100 kg Körpergewicht und weniger Stroh und Luzerne.

Für dich heißt das: Wenn dein Pferd Kotwasser oder Blähungen hat und Heulage frisst, ist ein Versuch mit Heu über vier Wochen sinnvoll. Schau aber genauso auf das Kraftfutter und auf die Qualität der Heulage. Mehr dazu in den Beiträgen über Kotwasser und Blähbauch.

Eine Ursache für Blähungen, die oft übersehen wird, ist nachgegärte Heulage. Wird ein geöffneter Ballen warm, gärt er weiter, und genau das verträgt nicht jedes Pferd.

Ist Heulage gut für Pferde mit Husten?

Ja, das ist ihre größte Stärke. In einer Studie mit 43 Rennpferden war bei Heulage deutlich weniger Staub in der Atemluft als bei trockenem Heu, und nach sechs Wochen hatten die Pferde nur halb so viele Entzündungszellen in der Lunge. Gute Heulage ist für Pferde mit Husten oder Asthma deshalb eine echte Möglichkeit.

Die Zahlen stammen aus einer randomisierten Studie aus den USA (Olave und Kollegen, 2023). Drei Gruppen bekamen trockenes Heu, bedampftes Heu oder Heulage:

Raufutter Einatembarer Staub, mg/m³ Entzündungszellen in der Lunge nach 6 Wochen
Trockenes Heu 0,081 6,3 %
Bedampftes Heu 0,056 nicht ausgewiesen
Heulage 0,053 3,0 %

Auch das Lehrbuch von Coenen und Vervuert empfiehlt Heulage bei Atemwegsproblemen. Es gibt aber Fachleute, die das kritischer sehen, und das gehört dazugesagt: Fritz und Maleh raten bei chronischem Husten eher zu bedampftem Heu. Besprich die Umstellung bei einem kranken Pferd mit deiner Tierärztin. Wann sich Bedampfen lohnt, steht im Beitrag Heu wässern oder bedampfen.

Hat Heulage mehr Zucker als Heu?

Das lässt sich nicht pauschal sagen. Der Zucker hängt vor allem am Gras, also an Schnittzeitpunkt, Sorte und Wetter bei der Ernte. Bei der Gärung wird ein Teil davon abgebaut, bei trockener Heulage aber nur wenig. Für Pferde mit EMS, PPID oder Hufrehe gilt deshalb dasselbe wie bei Heu: Ohne Analyse weißt du es nicht.

Was es dazu an Forschung gibt, ist ein Hinweis darauf, wie verschieden Heulagen sind. Eine Studie von 2026 hat acht Ponys nacheinander vier verschiedene Heulagen gefüttert, früh und spät geschnittenes Weidelgras und früh und spät geschnittene Wiese (Moore-Colyer und Kolleginnen). Schon diese vier Heulagen führten zu messbar unterschiedlichen Stoffwechselprofilen. Die Autorinnen schreiben daraus, wie wichtig die Auswahl der Heulage ist.

Für ein Pferd mit Hufrehe in der Vorgeschichte würde ich Heulage deshalb nur mit Analyse füttern. Achte dabei auf die Summe aus Zucker und Fruktan und auf die Energie. Wässern kannst du Heulage übrigens nicht sinnvoll, sie würde danach sehr schnell verderben.

Wenn du eine Analyse deiner Heulage hast und wissen willst, ob sie zu deinem Pferd passt, werte ich sie dir aus.

Welche Nachteile hat Heulage?

Der größte Nachteil ist die Hygiene. Heulage verdirbt schnell, sobald Luft an sie kommt: durch ein Loch in der Folie oder weil ein geöffneter Ballen zu lange steht. Dazu kommen das Risiko durch Erde oder Tierkadaver im Ballen, die Ballengröße für kleine Ställe, der Plastikmüll und der höhere Preis.

Im Einzelnen:

  • Geöffnete Ballen verderben. Im Winter innerhalb von drei bis fünf Tagen verfüttern, im Sommer innerhalb von zwei. Für ein einzelnes Pferd ist ein großer Rundballen deshalb oft zu viel, dann sind Kleinballen die bessere Wahl.
  • Folie muss dicht sein. Mindestens sechs Lagen Folie, und jedes Loch, das Vögel, Mäuse oder Katzen machen, wird sofort zugeklebt.
  • Erde und Kadaver. Botulismus und Listerien kommen über Erde oder tote Tiere in den Ballen. Ein Ballen mit Erdresten oder Tierresten wird nicht verfüttert, auch nicht teilweise.
  • Nachgärung. Wird die Heulage im offenen Ballen warm, gärt sie weiter.
  • Schimmel. Schimmelnester entstehen dort, wo Luft rankommt. Mehr dazu im Beitrag über Schimmel im Heu.

Woran erkenne ich gute Heulage?

Am Geruch, an der Farbe, am Griff und an der Temperatur. Gute Heulage riecht angenehm säuerlich bis aromatisch, ist grün bis olivgrün, fühlt sich feucht, aber nicht nass an und ist kalt. Riecht sie nach Essig, faulig oder muffig, ist sie warm, nass oder hat weiße, blaue oder rötliche Stellen, wird sie nicht verfüttert.

Merkmal Gute Heulage Finger weg
Geruch angenehm säuerlich, aromatisch stechend nach Essig, faulig, muffig, nach Buttersäure
Farbe grün bis olivgrün braun, schwarz, weiße oder bunte Flecken
Griff feucht, nicht nass, locker nass, schmierig, verklebt
Temperatur kalt warm
Folie dicht, keine Löcher Löcher, Risse, aufgebläht

Vor dem Kauf größerer Mengen frag nach der Trockenmasse und einer Analyse. Viele Landwirte lassen ihre Heulage untersuchen. Und schau dir an, wie die Ballen gelagert werden: auf festem Untergrund, geschützt vor Vögeln und Mäusen, nicht direkt an der Hecke.

Heu oder Heulage: was ist besser?

Das hängt von deinem Pferd ab. Heulage ist die bessere Wahl für Pferde mit Husten und für Ställe, die viele Pferde füttern und die Ballen schnell verbrauchen. Heu ist einfacher für einzelne Pferde, für Pferde, die sehr empfindlich auf Futterwechsel reagieren, und wenn die Lagerung schwierig ist. Gute Heulage ist besser als schlechtes Heu.

Ich lehne Heulage nicht ab. Bei guter Hygiene und der richtigen Trockenmasse ist sie dem Heu ebenbürtig, beim Staub sogar überlegen. Was ich sehr unterschiedlich finde, ist die Qualität. Eine saubere, spät geschnittene Heulage mit 65 Prozent Trockenmasse ist etwas ganz anderes als ein feuchter, früher Schnitt, der eigentlich Silage ist.

Gerade 2026, wo Heu knapp ist, ist Heulage für viele Ställe eine Möglichkeit, weil sie mit weniger Trockenzeit geerntet werden kann. Was es sonst noch als Heuersatz gibt, steht im Beitrag über Heuknappheit 2026.

Wann gehört die Tierärztin dazu?

Sofort bei Kolikanzeichen, bei Fieber, Schluckbeschwerden oder Lähmungen, besonders wenn das Pferd aus einem verdächtigen Ballen gefressen hat. Lähmungen von Zunge, Schlund und Beinen können auf Botulismus hindeuten, das ist ein Notfall. Ebenso bei anhaltendem Durchfall oder Kotwasser nach der Umstellung.

Bei Pferden mit Asthma, EMS, PPID oder Hufrehe sprich die Umstellung auf Heulage vorher mit deiner Tierärztin ab, und lass die Heulage untersuchen, bevor du größere Mengen kaufst.

Häufige Fragen zu Heulage

Wie lange hält ein geöffneter Heulageballen?

Im Winter drei bis fünf Tage, im Sommer zwei. Danach dringt zu viel Luft ein, die Heulage gärt nach und kann schimmeln. Wenn du nur ein oder zwei Pferde hast, nimm Kleinballen, die in dieser Zeit leer werden.

Wie viel Heulage statt Heu?

Rund ein Drittel mehr als Heu, je nach Trockenmasse. Bei 65 Prozent Trockenmasse sind es gut 2,3 kg je 100 kg Körpergewicht, bei 500 kg also rund 11,5 kg statt 8,5 kg Heu. Wiegen hilft, weil sich feuchte Heulage leicht verschätzen lässt.

Ist Heulage für Pferde mit EMS geeignet?

Nur mit Analyse. Der Zucker in Heulage hängt am Gras und schwankt genauso wie bei Heu. Spät geschnittene, faserreiche Heulage mit niedrigem Zucker und Fruktan kann passen, eine früh geschnittene, energiereiche eher nicht. Wässern geht bei Heulage nicht.

Was ist der Unterschied zwischen Heulage und Silage?

Der Wassergehalt. Heulage hat 55 bis 75 Prozent Trockenmasse und ist nur schwach vergoren. Silage hat unter 55 Prozent, ist stark vergoren und deutlich saurer. Heulage ist bei guter Qualität ein gutes Pferdefutter, Silage würde ich Pferden nicht füttern.

Macht Heulage Pferde sauer im Darm?

Das ist gemessen worden und hat sich nicht bestätigt. Bei Pferden, deren Dickdarm direkt untersucht wurde, blieb der pH-Wert nach dem Wechsel auf Heulage gleich. Die Übersäuerung im Dickdarm kennt man von viel Getreide und Stärke, nicht von Heulage. Mehr dazu im Beitrag über Übersäuerung.

Darf Heulage warm werden?

Nein. Warme Heulage gärt nach, das heißt, im Ballen arbeiten Hefen und Bakterien. Solche Heulage verfütterst du nicht mehr. Ein offener Ballen, der warm wird, wird zu langsam verbraucht.

Quellen

  • Coenen M, Vervuert I (Hrsg.): Pferdefütterung. 6. Auflage, Thieme 2020, S. 159 bis 162 und S. 294 bis 295.
  • Fritz C, Maleh S: Zivilisationskrankheiten des Pferdes. 2. Auflage, 2020, S. 99.
  • Müller CE: Silage and haylage for horses. Grass and Forage Science 73, 2018, S. 815 bis 827.
  • Muhonen S, Julliand V, Lindberg JE, Bertilsson J, Jansson A: Effects on the equine colon ecosystem of grass silage and haylage diets after an abrupt change from hay. J Anim Sci 87 (7), 2009, S. 2291 bis 2298.
  • Olave CJ, Ivester KM, Couetil LL, Burgess J, Park JH, Mukhopadhyay A: Effects of low-dust forages on dust exposure, airway cytology, and plasma omega-3 concentrations in Thoroughbred racehorses: A randomized clinical trial. J Vet Intern Med 37 (1), 2023, S. 338 bis 348.
  • Lindroth KM, Johansen A, Båverud V, Dicksved J, Lindberg JE, Müller CE: Differential Defecation of Solid and Liquid Phases in Horses, A Descriptive Survey. Animals 10 (1), 2020, 76.
  • Lindroth KM, Lindberg JE, Johansen A, Müller CE: Feeding and Management of Horses with and without Free Faecal Liquid: A Case-Control Study. Animals 11 (9), 2021, 2552.
  • Moore-Colyer M, Harris P, Daniels S: Four Haylages, One Metabonome: Defining Diet Driven Metabolic Shifts in Ponies. J Anim Physiol Anim Nutr, 2026.

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